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Written by Administrator
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Feb 02, 2005 at 07:33 PM |
Bei Anfragen an diese Quellen gilt es, größte Höflichkeit an den Tag zu legen, da sie für die Ämter zusätzliche Arbeit bedeuten. Seien Sie allerdings nicht zurückhaltend. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Anfragen gewissenhafter (bzw. überhaupt erst) bearbeitet wurden, wenn das Anliegen sehr bestimmend geschildert war (aber wie gesagt höflich). Gestalten Sie die Anfrage als wären Sie ein professioneller Ahnenforscher, bleiben Sie aber bei der Wahrheit.
Viele Kirchenämter verlangen eine Aufwandsentschädigung für die Suchdienste. Legen Sie dem Schreiben deswegen schon von vorneherein einen Betrag bei, so bleibt den Bearbeitern nichts anderes übrig, als die Daten für Sie herauszusuchen, andererseits müßten sie das Geld zurückschicken. Je nach Umfang der Anfrage (oder Erwartungen) würde ich 10€ bis 30€ vorschlagen, wieviel Sie jedoch beilegen wollen (und ob überhaupt) liegt natürlich bei Ihnen. Geben Sie ruhig an, daß sich das Kirchenamt mit Ihnen in Verbindung setzen soll, für den Fall, daß das Geld nicht ausreicht.
Geben Sie auch genau vor, was Sie wissen wollen, man wird hier sicher nicht für Sie forschen, sondern nur das herausfinden, was sie haben wollen. Geben Sie bei der Anfrage alles an, was für die Suche relevant sein könnte, also komplette Namen, Datumsangaben und Zusatzinformationen. (natürlich nur soweit vorhanden)
Und jetzt brauchen Sie noch Geduld. Es wird nichts von heute auf morgen geschehen. Es wird sich niemand acht Stunden täglich mit Ihrer Anfrage befassen, eher wird ab und zu einmal eine halbe Stunde für Sie Zeit genommen. Sollten Sie nach ca. zwei bis drei Monaten noch keine Nachricht erhalten haben, können sie telefonisch nach dem Bearbeitungsstand fragen. Machen Sie hier aber keinen Druck! Das würde unter Umständen zum sofortigen Abbruch der Suche führen, sie bekämen (dann relativ schnell) nur das bisher Herausgefundene, nicht alles herausfindbare! © 1999 m.k. |
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Last Updated ( Mar 29, 2006 at 07:26 AM )
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